Rhetorische Mittel in der Welt des Internets

Ist von rhetorischen Mitteln die Rede, dann entsteht bei vielen Menschen automatisch eine Assoziation mit trockenen Schulstunden. Infolgedessen wird gern Abstand zu diesem Thema genommen und nur wenige setzen sich auch nach der Schulzeit noch mit Rhetorik und stilistischem Sprachgebrauch auseinander. Früher oder später wird jedoch klar: Rhetorische Mittel zu beherrschen bringt Vorteile mit sich. Nicht nur Autoren von millionenfach verkauften Bestsellern bedienen sich dieser, auch in modernen Jobsituationen finden die Schreibstilelemente in großem Umfang Anwendung.

Heutzutage existieren wohl kaum noch Dienstleistungen oder Services, die nicht über das World Wide Web effektiv abgewickelt werden können. Deshalb ist ein gelungener Webauftritt online geradezu unabdingbar, um neue Interessenten anzusprechen und diese vom jeweiligen Angebot begeistern zu können. Um sich von der Vielzahl an Online-Mitbewerbern abzuheben, wird schon seit Jahren und vor allem bei Start-Ups darauf geachtet, mit gezielten Texten und Produktbeschreibungen das Herz der Leser und Leserinnen und somit potenzielle Kunden zu gewinnen. Am Beispiel des Reiseveranstalters Tourlane lässt sich gut erkennen, dass mithilfe eines Asyndetons ein ungezwungener Schreibstil vermittelt und dadurch die Distanz zum Leser verringert wird. Zudem sorgt diese unverbundene Aufzählung prägnanter Begriffe wie „Badeurlaub, Insel-Hopping, Städtetrip“ dafür, dass sich diese wirksamer in der Erinnerung des Kunden festsetzen und gleichzeitig ein mentales Bild formen. Ebenso spielen Superlative beim Verkaufen von Reisen eine nicht zu unterschätzende Rolle. So zieht die „längste Gebirgskette der Erde“ oder „der höchste Berg Südamerikas“ eine erhöhte Aufmerksamkeit auf sich. Beim Leser kommt der Wunsch auf, diese nicht mehr steigerbaren Begebenheiten selbst kennenlernen zu wollen, um dadurch ein „Ziel” erreicht zu haben.

Fast noch wichtiger stellt sich die Verwendung rhetorischer Mittel beim Verfassen eines Blogs dar. Beeindruckende Bilder sind zwar hilfreich, reichen aber nicht aus, um Lese-Abonnenten zu finden und langfristig in den Bann zu ziehen. Am Beispiel des Blogs des Sportwettenanbieters und Online-Casino-Betreibers Mr Green sieht man, dass Wert vor allem darauf gelegt wird, Bestandskunden und auch interessierte Freizeit-Gamer regelmäßig mit relevanten Informationen zu Sonderaktionen oder sportlichen Highlights zu versorgen. Damit soll vorerst das Interesse erhalten bleiben. Mit der verstärkten Verwendung der direkten Anrede des Lesers schafft es der Blogger, eine Verbindung zum Leser herzustellen. Die potenzielle Anonymität eines Casinos im Internet wird dank dieses Sprachmittelgebrauchs aus dem Weg geräumt, sodass sich Kunden ernstgenommen und unterstützt fühlen. Ähnlich zu Tourlane verstärkt auch Mr Green die Einprägung des Textinhalts durch das Wiederholen von Schlagworten.

Selbst in den sozialen Medien kann man nicht auf den Einsatz von rhetorischen Mitteln verzichten. Als ein beliebter Influencer zahlreicher Follower kooperiert man in der Regel mit verschiedenen Firmen, deren Produkte es anzupreisen gilt. Gerade bei der Animation der Follower zur Kaufentscheidung zeigt sich die Bedeutung von Rhetorik. Insbesondere die direkte Anrede und dazugehörige rhetorische Frage suggeriert ein freundschaftliches Vertrauensverhältnis – und genau dieses scheint auf Instagram und Facebook für einen erfolgreichen Account unerlässlich zu sein. Um dann mit Postings zu überzeugen und beeinflussen, wird sich gern der Emphase bedient: Einzelne Wörter werden besonders hervorgehoben und Ausrufungszeichen erscheinen vermehrt. An Metaphern kommt kaum eine Online-Einflussperson vorbei, denn ein bildlicher Vergleich soll dabei helfen, bei Followern das Vorstellungsvermögen und gleichzeitig den Kaufwunsch anzuregen. Die Accessoire-Marke I AM KAMU erlebt aktuell einen zunehmenden Bekanntheitsgrad, da sie von verschiedenen Influencern weltweit vermarktet wird. Die rhetorischen Mittel, die in den einzelnen Posts auf den sozialen Medien Anwendung finden, spielen dabei eine erheblichen Rolle.

Man sieht: Sprachliche Stilmittel sind weit mehr als auswendig gelernte Begriffe aus dem Deutschunterricht. Immer mehr Menschen arbeiten im Online-Bereich und genau hier hat man mit der effektiven Anwendung von Rhetorik einen nicht zu unterschätzenden Vorsprung auf Mitbewerber und Mitbewerberinnen.

Interpretation der Stilmittel

Die Bestimmung von rhetorischen Mitteln verlangt regelmäßiges Üben. Doch um einen Text gerecht deuten zu können, ist mehr als nur Übung und Wiederholung notwendig. Bearbeitet man einen literarischen Text, sollte man den Kontext der Zeit, die Besonderheiten der Literaturepochen sowie das Leben der Autoren nicht außer Acht lassen. Ein literarisches Werk ist ein Ergebnis aus den Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Leben des Schriftstellers. Somit ist jedes Stilmittel auch in diesem Rahmen zu interpretieren. Das Leben einiger Meister der Rhetorik wird uns zeigen, dass Werke und die Erlebniswelt der Schriftsteller eng miteinander verbunden sind.

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe gilt als einer der bedeutendsten und produktivsten Literaten um die Wende des 19. Jahrhunderts. Der weltbekannte Schöpfer der deutschsprachigen Dichtung zeigte in seiner schriftstellerischen Entwicklung eine kontinuierliche Veränderung und Umwandlung, was dazu führt, dass seine Werke unterschiedlichen Epochen eingegliedert werden. Zudem waren seine Schöpfungen und seine Lebensgeschichte eng miteinander verbunden. Goethe selbst erklärt in seiner Autobiographie „Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit“, wie Dichtung und seine persönlichen Erfahrungen in Wechselwirkung standen.

So werden zum Beispiel die jungen Jahre Goethes dem „Sturm und Drang“ angeordnet, der als Epoche gegen den erzieherischen Ansatz in der Literatur rebelliert und die Emotionen sowie die leidenschaftliche Ausdrucksweise in den Vordergrund rückt. Literatur soll nicht lehren und die Ideen der Aufklärung unter das Volk bringen, sondern die Gefühle und die Individualität eines Dichters darstellen. Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ gilt deshalb als Paradebeispiel dieser Zeit. Hier verarbeitet der Literat seine platonische Beziehung zu Charlotte Buff, die er 1772 in Wetzlar kennenlernte. Doch in der „Weimarer Klassik“ treffen wir auf einen anderen Goethe. Fasziniert von der Antike, kehrte der Dichter von seiner langen Italienreise zurück nach Weimar. Im Austausch mit Friedrich Schiller entstanden Werke, die Vernunft, Moral und Schönheit als Ideal an die Leser transferieren. Das Bühnenstück „Iphigenie auf Tauris“ ist ein typisches Werk aus dieser Zeit.

Alexander Puschkin

Alexander Puschkin war der Gründer der modernen russischen Literatur im 19. Jahrhundert. Die Schöpfungen des Nationaldichters werden in die Ära der Romantik eingeordnet, die die Ideen der Vernunft und der Aufklärung zur Seite legte. Wichtig war nun Seele und Mystik sowie die Natur- und Heimatliebe. Der Epos „Eugen Onegin“ und das Gedicht „Der eherne Reiter“ sind Werke, die die nationalen Emotionen und den aufsteigenden Patriotismus in der russischen Gesellschaft der damaligen Zeit meisterhaft darstellen.

Hinzukommt, dass Puschkins Werke deutlich sein privates Leben reflektieren. Ähnlich wie viele russische Literaturgrößen seiner Zeit, war er ein Lebemann, der Inspiration durch seine Reisen, Abenteuer und Liebschaften fand. So war er zum Beispiel ein leidenschaftlicher Kartenspieler, der sich oft verschuldete und nicht zögerte Hypotheken aufzunehmen. Seine Erfahrungen am Spieltisch verarbeitete er in seiner Kurzgeschichte „Pique Dame“, welche später von Tschaikowski als Oper komponiert wurde. Des Weiteren deuten seine Liebesgedichte auf seine zahlreichen Liebesaffären, wie das Gedicht „An Rodsjanko“, das der Memoiristin Anna Petrovna Kern gewidmet war.

Franz Kafka

Ein weiterer Meister der Weltliteratur ist Franz Kafka. Der Großteil seiner Schöpfungen wird dem Expressionismus zugeordnet, der im Kontext des frühen 20. Jahrhunderts das Leben in der Großstadt, Anonymität sowie Wahnsinn, Zerfall und Tod thematisierte. Kafkas Klassiker „Das Urteil“ und „Die Verwandlung“ sind typische Werke, die die pessimistische Stimmung dieser Jahre den Lesern gekonnt vor Augen führen.

Doch nicht nur seine Erzählungen, sondern auch seine privaten Hinterlassenschaften sind literarisch wertvolle Erzeugnisse, die sowohl das Leben im Europa in der damaligen Zeit, als auch Kafka als Person festhalten. Weltweit bekannt sind seine „Briefe an Milena“. Milena Jesenská war eine tschechische Journalistin und Schriftstellerin, die eine kurze aber prägende Liebesbeziehung zu Kafka führte, die hauptsächlich auf einem stetigen Briefwechsel beruhte. Ein weiteres schriftstellerisches Meisterwerk ist der „Brief an den Vater“, in dem sich Kafka mit seiner konfliktbehafteten Beziehung zu seinem Vater auseinandersetzte. Das beinahe autobiographische Stück schickte Kafka niemals an seinen Vater ab, aber blieb uns als eine großartige Hinterlassenschaft, die viel von Kafkas Persönlichkeit erzählt.

Ob Goethe, Puschkin oder Kafka, diese drei Meister der Rhetorik zeigen uns, dass die Ideen zu ihren Werken aus ihren eigenen Erfahrungen und Beobachtungen entspringen. Dies zeigt uns, dass auch rhetorische Mittel mit diesem Hintergrundwissen interpretiert werden sollte.

Assonanz Stilmittel

Stilmittel Assonanz

Mehrere Wörter, dessen betonte Silben Vokale mit gleichem Klang aufweisen. Oft in unreinen Reimen.

Assonanz Beispiel

„Fluch“ und „ruht“; „ruft“ und „Luft“ als unreiner Reim

Assonanz Wirkung

Betonend, einprägsam.

Hier gehts zur kompletten Stilmittel Liste

Assonanz

Palindrom Stilmittel

Stilmittel Palindrom

Ein Wort, das auch rückwärtsgelesen einen Sinn ergibt. Oft in Wortspielen.

Palindrom Beispiel

´“Anna“; „Tor“ und „rot“; „Eber“ und „Rebe“; „Ein Esel lese nie.“

Palindrom Wirkung

Einprägsam.

Hier gehts zur kompletten Stilmittel Liste

Palindrom

Inversion Stilmittel

Stilmittel Inversion

Umstellung der gängigen Wortreihenfolge innerhalb eines Satzes.

Inversion Beispiel

„Ein Versager ist er, weiter nichts!“; „Schnell ist es.“

Inversion Wirkung

Betonend; etwas wird hervorgehoben.

Hier gehts zur kompletten Stilmittel Liste

Inversion

Vergleich Stilmittel

Stilmittel Vergleich

Zwei Begriffe oder Sachverhalte, die sich in einer oder mehreren Eigenschaften ähneln, werden durch „als“ oder „wie“ zueinander in Beziehung gesetzt.

Vergleich Beispiel

„Stark wie ein Bär.“; „Schneller als die Polizei erlaubt.“

Vergleich Wirkung

Anschaulich, betonend.

Hier gehts zur kompletten Stilmittel Liste

Vergleich

Aposiopese Stilmittel

Stilmittel Aposiopese

Abbrechen der Rede inmitten eines Satzes.

Aposiopese Beispiel

„Also wenn du mich fragst…“

Aposiopese Wirkung

Eindringlich.

Hier gehts zur kompletten Stilmittel Liste

Aposiopese

Signale richtig deuten: Die Rhetorik der Körpersprache

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, Übersetzer und Dolmetscher müssen bei ihrer Arbeit einiges beachten. Abgesehen von der rein sprachlichen Übersetzung einzelner Worte muss man die Besonderheiten der ausländischen Rhetorik berücksichtigen. Die Übersetzung von Redewendungen, Poesie, Liedern und Werbebotschaften stellt eine große Herausforderung dar und manchmal bedarf es mehr als nur bloßen Sprachkenntnissen, um sie richtig zu interpretieren.

Umso verzwickter wird es bei der nonverbalen Kommunikation. Gesten und die Körpersprache vermitteln genauso viel (wenn nicht sogar mehr) wie die Sprache. Diese stillen Nachrichten werden durch Körperbewegungen, Gesichtsausdrücke, der Haltung, dem Tonfall, der Intonation, der Lautstärke und den Blickkontakt überbracht.

Körpersprache und Haltung

Bleiben wir aber erst einmal bei der Körpersprache. Ein Großteil unserer zwischenmenschlichen Kommunikation geschieht auf einer nonverbalen Ebene. Tagtäglich stellt unsere Körpersprache 50-70% unserer gesamten Kommunikation dar. Sie hat einen entscheidenden Einfluss auf die Verständlichkeit der gesprochenen Botschaft und auf die Wirkung der Person auf ihren Gegenüber. Es ist also wichtig, die Körpersprache richtig zu deuten.

Die Position unserer Arme und Beine kann unserem Gegenüber schon viel über unsere Kommunikationsbereitschaft vermitteln. Verschränkte Arme stehen für eine Abwehrhaltung. Eine verschränkte Beinposition, die auf den Gegenüber zeigt, kann auf eine Abneigung oder Unbehaglichkeit gegenüber dieser Person hindeuten.

Wir vermitteln unserem Gegenüber bewusst und oft auch unbewusst Statussignale, mit denen wir uns dem anderen entweder über- oder unterordnen. Man spricht hierbei von sogenannten Hochstatus- bzw. Tiefstatus-Signalen. Von einem Hochstatus-Signal spricht man unter anderem, wenn man den Kopf ruhig hält oder viel Raum einnimmt. Wenn man sich häufig ins Gesicht fasst, mit den Haaren spielt, viel blinzelt oder den sogenannten Kontrollblick anwendet, spricht man von Tiefstatus-Signalen.

Unsere Haltung kann auch viel über die Eigenschaften einer Person aussagen, ob sie zum Beispiel selbstbewusst und offen ist oder sich doch eher unterordnet und nicht selbstsicher ist. Eine aufrechte Sitzposition kann mit Konzentration in Verbindung gebracht werden und eine nach vorne geneigte Sitzposition mit Langeweile.

Mimik

Manchmal sagt ein Gesichtsausdruck mehr als tausend Worte, auch wenn nur ein kurzes Lächeln über das Gesicht huscht oder man die Stirn runzelt. Im Gesicht kann man problemlos die Gefühle erkennen, sei es Freude, Traurigkeit, Angst, Überraschung oder Aufregung. Oft kann man an unseren Gesichtsausdrücken unsere wahren Gefühle ablesen.

Auch mit unserem Mund senden wir diverse Signale. Wenn man die Lippen zusammenpresst, ist das ein Anzeichen für Abneigung, Missbilligung oder Misstrauen. Wenn man sich in die Lippe beißt, wird es oft mit Angst oder Sorge in Verbindung gebracht.

Der Gesichtsausdruck gehört zu den universellsten Formen der Körpersprache.

Augen und Gesten

Es ist wichtig, die Augen des Gegenübers zu beobachten. Unsere Augen werden nicht ohne Grund “Fenster zu unserer Seele” genannt, da wir mit ihrer Hilfe einen Großteil unserer nonverbalen Kommunikation zum Ausdruck bringen. Die Person, die uns gegenüber sitzt, bemerkt schnell ein Desinteresse, wenn man ihr während einer Unterhaltung nicht in die Augen schaut. Schnelles Augenblinzeln kann außerdem als Stress oder Unbehagen gedeutet werden.

Unsere Gesten sind wohl die offensichtlichste Art, miteinander zu kommunizieren. Jeder weiß, was es bedeutet, wenn man winkt, auf etwas zeigt, mit den Fingern die Nummern angibt usw. Allerdings können die Gesten, je nachdem in welchem Land man ist, unterschiedliche Bedeutungen haben.

Es kann zu ernsten Problemen kommen, wenn man die Körpersprache falsch interpretiert oder schlichtweg nicht versteht, sei es bei internationalen Beziehungen, beim Sport, bei Geschäftstreffen, Konferenzen oder am Pokertisch. Besonders am Pokertisch hat man einen großen Nachteil, wenn man während des Spiels den Table Talk nicht versteht.

Bezüglich der Körpersprache wird zwischen Makro- und Mikroexpressionen unterschieden. Letztere werden vom Menschen oft nicht bewusst wahrgenommen, da sie im Bruchteil einer Sekunde vorbei sind. Sie sind oft unfreiwillig und offenbaren die wahren Gefühle einer Person. Sie können als Folge bewusster oder unbewusster Unterdrückung auftreten. Diese Gesichtsausdrücke sind universell, was bedeutet, dass sie von allen Menschen auf der Welt gleich gedeutet werden.

Wir können es drehen und wenden, wie wir möchten. Rhetorik und Stilmittel sind kompliziert – sei es in der eigenen Sprache oder in einer Fremdsprache. Es ist jedoch nicht unmöglich, sie zu erkennen und zu verstehen. In der Literatur und Poesie hilft uns die Rhetorik dabei, bestimmte Dinge versteckt im Text zu vermitteln, ohne sie direkt zu sagen. Wie aber erkennen wir dieses Stilmittel? Wir haben für euch diesen Guide zusammengestellt, der euch dabei helfen kann, sich bezüglich der Rhetorik besser zu orientieren.

Periphrase Stilmittel

Stilmittel Periphrase

Ein Begriff wird durch Worte ersetzt, die ihn beschreiben. Oft beschönigend.

Periphrase Beispiel

„Der allmächtige Vater.“ für „Gott“; „bessere Hälfte“ als Bezeichnung für Ehepartner

Periphrase Wirkung

Betonend, Vermeidung von Wort-Wiederholungen.

Hier gehts zur kompletten Stilmittel Liste

Periphrase

Epipher Stilmittel

Stilmittel Epipher

Zeilensprung inmitten eines Satzes bzw. Verses.

Epipher Beispiel

„stehn die Nacht entlang/ Und blinzeln” (Storm)

Epipher Wirkung

Betonend.

Hier gehts zur kompletten Stilmittel Liste

Epipher